27
Okt
09

Presentations: PowerPoint-Alternative gratis

Ashampoo Presentations ist die neu verpackte Version von Softmaker Presentations, und normalerweise Teil von Softmaker/Ashampoo Office 2008. Wer nur einen reinen PowerPoint-Klon sucht – z.B. als Ergänzung zu einer Textverarbeitung wie AbiWord oder dem gratis erhältlichen Softmaker Office 2006 – kann im Moment die Standalone-Version von Presentations gratis downloaden. Um Presentations freizuschalten, wählt man während der Installation „Gratis Vollversionsschlüssel holen“. Es öffnet sich dann eine Webseite, auf der man eine funktionierende Email-Adresse angeben muss. Nach ein paar Klicks erhält man die Registrierungsinformationen.

Presentations startet sehr flott und braucht kaum Ressourcen. PowerPoint 2007 Dateien werden allerdings nicht unterstützt. Wer also pptx-Dateien öffnen möchte, greift lieber zu Open Office, oder benutzt einen Konverter wie Zamzar. Auf der Seite lassen sich pptx-Files hochladen und in .ppt umwandeln. Das Ergebnis bekommt man dann einfach per Email zugeschickt. Diese Dateien lassen sich dann in Presentations öffnen.

Ein deutschsprachiges Handbuch zum Programm gibt es hier, eine detaillierte Anleitung zur Installation und ersen Schritten liefert Computer Bild.

Download: Ashampoo Presentations 2008

18
Okt
09

Videospiel-Vernichtungsaktion gefloppt (außer in der Presse)

Ein „Aktionsbündnis“, das sich das „Verbot von Killerspielen, die dazu dienen, Menschen zu ermorden“ zum Ziel gesetzt hat, hat heute in der Stuttgarter Innenstadt mit einer interessanten Aktionsform die Presse begeistert. In einem riesigen Container sollten „Killerspiele“ gesammelt, und danach der Müllverbrennung zugeführt werden. Parallelen mit öffentlich durchgeführten Bücherverbrennungen drängten sich da natürlich auf, glücklicherweise fielen heute jedoch kaum Kulturgüter den Flammen zum Opfer. Nach den Aussagen von Besuchern der Aktion, die auch durch mehrere Vides gestützt werden, landeten zwei Videospiele, eine CD und ein Gameboymodul im Container. Bei einem der Videospiele handelte es sich um GTA San Andreas, das keineswegs unter die Kategorie Egoshooter fällt. Auch das Gameboy-Modul wird kaum diesem Genre angehören. Die geringe Ausbeute der Aktion ist kaum verwunderlich, auch wenn die Veranstalter versuchten, Kinder und Jugendliche die sich beteiligen mit einem Trikot mit den Unterschriften der deutschen Nationalmannschaft zu ködern. Alles in allem also ein gehöriger Fehlschlag, sollte man denken. Den anwesenden Pressevertretern passte das aber anscheinend überhaupt nicht ins Konzept. So ziemlich alle bundesweit und überregional verbreiteten Medien berichten im Moment über die Aktion und versuchen sie dabei zum Erfolg umzulügen. Dabei ist von mehreren Dutzend „Killerspielen“ die Rede, die von reuigen Jugendlichen abgegeben wurden. Um für die TV-Nachrichten die „richtigen“ Bilder zu bekommen, wurden Kinder angewiesen, die gleiche Spielehülle immer wieder in den Container zu werfen. Damit sollte dem TV-Publikum anscheinend suggeriert werden, dass selbst Kinder bereits von Killerspielen abhängig sind. Und mit dem mehrfachen Werfen konnte eine größere Menge an abgegeben Spielen vorgetäuscht werden. Glücklicherweise gibt es auch Videos, die zeigen, wie die Presse die Szenen stellt. Für Fotos in den Tageszeitungen wurden angeblich außerdem von den Journalisten einfach junge Passanten gefragt, ob sie gern in die Zeitung möchten. Bleibt natürlich die Frage, warum die deutschen Medien über so eine Miniaktion überhaupt berichten, und vor allem, warum nicht wahrheitsgemäß? Warum werden dutzende von weggeworfenen Spielen und reuigen Jugendlichen erfunden, warum Szenen gestellt statt der leere Container gefilmt? Offensichtlich gibt es ein großes Interesse seitens der Medienvertreter, irrationale Hetze gegen Videospiele zu unterstützen und Verbotsforderungen im Gespräch zu halten. Leider gibt es keinen Grund anzunehmen, dass die deutschen Medien bei anderen Themen weniger manipulativ arbeiten. Glücklicherweise ist aber heute auch kaum jemand mehr darauf angewiesen Tageszeitungen und TV-Sendern blind zu vertrauen. Dank den Youtube-Videos von der Aktion kann jeder selber überprüfen, was dran ist an den Meldungen der Presse.

Überblick über die Aktion

Inhalt des Containers

Szenen werden gestellt

Einen sehr ausführlichen Bericht von der Aktion, in dem auch Vertreter beider Seiten zu Wort kommen, gibt es bei Eurogamer.de.

14
Okt
09

Firefox: Plugins auf Updates prüfen

firefoxPlugins erweitern den Browser, der dann mit mehr Dateiformaten umgehen kann. Ein bekanntes Plugin ist etwa Adobes Flashplayer, der benötigt wird um z.B. Videos auf Youtube abzuspielen. Weitere verbreitet Plugins sind Java, Adobe Reader, Quicktime oder Realplayer. Leider bieten diese Plugins eine enorme Angriffsfläche für schädliche Websites, insbesondere wenn sie nicht immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Vor allem der Adobe Reader ist mit seinen zahlreichen Sicherheitslücken ein beliebtes Angriffsziel für Web-Schädlinge. Im Firefox-Browser existiert bisher keine Möglichkeit, die Plugins ähnlich wie die Addons und den Browser selbst mit automatischen Updates aktuell zu halten. Abhilfe schafft da Mozillas Plugincheck-Website. Auf der Seite werden die installierten Plugins aufgelistet, bei veralteten Versionen gewarnt, und Downloadlinks für Updates angezeigt. In Zukunft soll diese Funktion direkt in den Browser integriert werden, bis dahin hilft ein regelmässiger Besuch beim Plugincheck.

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11
Okt
09

ZoneAlarm Pro gratis – nur am 13.10.09

zonealarm logoCheckPoint bietet die Pro-Version seiner Firewall einen Tag lang gratis an. Am Dienstag kann man sich unter dieser Adresse eine Jahres-Lizenz für ZoneAlarm Pro 2010 sichern. Zusätzlich zu den Features der kostenlosen Variante werden Prozesse auf verdächtiges Verhalten überwacht, Downloads gescannt und gefährliche Webseiten geblockt. Außerdem ist ein Spywarescanner integriert. Mehr zu den Features gibt es hier. Wer noch keine Firewall installiert, oder bisher ZoneAlarm Free laufen hat, kann jetzt gratis aufrüsten. Für Nutzer anderer kostenloser Firewalls (z.B. Comodo oder Online Armor) lohnt sich der Umstieg wahrscheinlich nicht, die bieten ähnlichen Funktionsumfang meist schon in der Free-Version.

07
Okt
09

Arora – Webkit-Browser mit eingebautem Werbe- und Flashblocker

Arora-logo

Browser-Alternativen, die schneller und sicherer sind als der IE gibt es inzwischen eine Menge. Positiv aus der Masse sticht der wie Chrome und Safari auf Webkit basierende Arora-Browser hervor. Arora hat nämlich einen Werbeblocker AdBlock schon integriert. Der funktioniert wie das Firefox-Addon über eine regelmässig automatisch aktualisierte Liste mit Werbeservern, der Aufwand für den Nutzer ist also gleich Null. Dazu kommt ein eingebauter Flashblocker (KlickToFlash), der statt Flash-Videos und Banner zu laden, erst einmal eine kleine Schaltfläche anzeigt, und per Klick dann das gewünschte Flash-Objekt aktiviert. Das verschnellert die Ladezeiten und bedeutet auch noch einen zusätzlichen Schutz: verseuchte Flash-Objekte, die Sicherheitslücken ausnützen um Malware zu installieren, werden gar nicht erst geladen. Natürlich lassen sich sowohl AdBlock als auch KlickToFlash deaktivieren, falls man die Funktionen nicht nutzen will.

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Einen Addon-Support ähnlich wie bei Firefox gibt es nicht. Da Werbe- und Skript-Blocken schon an Board ist, und Arora auch sonst alles mitbringt, was man heute von einem Browser erwaret, kann man das verschmerzen. Eine portable Version gibt es noch nicht, eine Alternative für den USB-Stick wäre der ebenfalls auf Webkit basierende QtWeb.

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In den Einstellungen zu Privatsphäre lässt sich KlickToFlash aktivieren

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Der Flash-Blocker in Aktion

Wer also auf Addon-Samlerei verzichten kann und einen schnellen Browser sucht, der von Haus aus nervige Werbung blockiert, sollte einen Blick auf Arora riskieren.

Download: Arora

20
Sep
09

Bundestagswahl: IT & Bürgerrechte

Entscheidungshilfen für die Bundestagswahl nächste Woche gibt es im Netz inzwischen schon einige. Den Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung dürften die meisten inzwischen kennen. Einen eigenen themenspezifischen Wahl-O-Mat bietet der AK Vorratsdatenspeicherung auf Buergerechte-Waehlen.de. Dabei geht es wie die URL schon verrät um die Forderungen und bisherigen Taten der Parteien hinsichtlich Bürger- und Freiheitsrechte. Auf der Seite kann man sich außerdem über die Geschichte der Sicherheitsgesetze und Grundrechtseinschränkungen in Deutschland informieren.

Speziell um den IT-Bereich dreht sich das Wahlspeziel von Golem.de. Die Redaktion hat dazu die Wahlprogramme der im Bundestag vertretenen Parteien sowie der Piratenpartei auf IT-Themen abgekloppft und zusammengefasst.

Netzpolitik.org hat die gleichen Parteien im Visier und hat selbige angeschrieben und um Antwort auf vier Fragen zur Netzpolitik gebeten. Die Antworten kann man hier nachlesen.

Natürlich sind all die Antworten, Programme und Versprechungen der Parteien mit Vorsicht zu geniessen. Dass die FDP etwa in einer schwarz-gelben Koalition ernsthaft irgendwelche Schritte zur Abschaffung der Netzsperren unternimmt, gehört wohl ebenso ins Reich der Tagträume, wie ein Engagement regierender Grüner gegen die Vorratsdatenspeicherung. Offensichtlich wird das z.B. an der Übersicht zum Abstimmungsverhalten der Parteien in der Vergangenheit. Trotzdem bieten die Wahlentscheidungshilfen im Netz wenigstens eine ungeähre Orientierung, wofür die Parteien eigentlich stehen.

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Dieses Plakat von artbyte ist unter einer besonderen Creative Commons-Lizenz freigegeben.

18
Sep
09

Avira Antivir Personal Update Probleme

Wer z.Z. Probleme mit dem Update von Antivir hat, ist damit nicht allein. Grund ist laut Avira ein großes Update, das die Server überlastet. Eine leichte Besserung wird fürs Wochenende erwartet, gelöst werden soll das Problem in den nächsten Wochen. Da die kostenpflichtigen Versionen das Update über einen anderen Server beziehen, ist nur Antivir Personal betroffen.

Update: Da es immer noch Probleme gibt, kann man alternativ zum „manuellen Update“ greifen. Dazu lädt man zuerst die Virendefinitionsdatei von Softpedia herunter. Danach klickt man mit rechts auf das AntiVir-Symbol und wählt „AntiVir starten“. Unter „Update“ gibt es den Punkt „manuelles Update“. Da wählt man die Datei „ivdf_fusebundle_nt_en.zip“ und startet das Update.

Wem das alles zu blöd ist, wer keinen Bock hat auf das Ende der Server-Probleme zu warten, oder wer eh mit AntiVir nicht richtig zufrieden ist, findet hier eine Reihe ebenfalls kostenloser Alternativen.

16
Sep
09

Rette Deine Freiheit!

Das Nachfolge-Video zu „Du bist Terrorist“ ist da: Rette Deine Freiheit!

RetteDeineFreiheit.de

12
Sep
09

IObit Security 360 – neuer kostenloser Malware-Scanner

IObit, Hersteller von Advanced Sytem Care und SmartDefrag, arbeitet seit längerem an einem eigenen Malware-Scanner. IObit Security 360 ist inzwischen der Beta-Phase entwachsen, und steht in der Version 1.0 zum Download bereit. Anders als der Name vermuten lässt, handelt es sich nicht um eine vollständige Sicherheitssuite, die traditionelle AntiViren-Scanner ersetzen kann. IObits Tool ist vielmehr als Ergänzung zu bestehenden Sicherheitslösungen gedacht. Der Funktionsumfang ist aber keineswegs gering, Security 360 kommt bietet neben dem Malewarescan eine Menge kleiner und nützlicher Module. Die Gratis-Version unterscheidet sich dabei von der kostenpflichtigen ($24.95) nur durch die Deaktivierung automatischer Updates und zeitgesteuerter Scans. Da sich beide Funktionen aber selbstverständlich auch manuell starten lassen, ist das kein wirkliches Manko.

Übersicht

Bei der Hauptfunktion, dem Schutz vor Malware, kommt Security 360 mit 3 verschieden Ansätzen: Prävention, Echtzeitschutz und On-Demand-Scan. Letzterer bietet mehrere Optionen, auswählbar ist ein „Quick Scan“, der den Windows-Systemordner und die Registry durchforstet, der Scan des ganzen Systems sowie ein „Custom Scan“ einzelner Ordner. Bei der Suche konzentriert sich Security 360 auf ausgewählte Schädlinge, der Fokus liegt v.a. bei Rogue-Software. Die Strategie erinnert an den Konkurrenten Malwarebytes, dessen Antimalware ebenfalls nicht den Anspruch erhebt, einen Virenscanner zu ersetzen, sondern zu ergänzen. Der Quick-Scan läuft bei IObit relativ flott und produzierte auf meinem Testsystem keinen einzigen Fehlalarm. Das ist insofern interessant, als sich in der Betaphase noch viele Nutzer über die große Zahl von False Positives beschwerten. Vielleicht hat IObit mit der Version 1.0 hier noch einmal nachgebessert und den Scanner verbessert. Bei der Anzeige der Funde werden alle zu Schädlingen gehörenden Dateien, Ordner und Registry-Keys zusammen gezählt, so kann es zu relativ hohen Fund-Zahlen kommen, obwohl nur ein Schädling auf dem System gelandet ist. Eine Zusammenfassung unter dem Namen der Schadsoftware wäre bei der Präsentation der Scan-Ergebnisse sicher sinnvoller und würde beim Nutzer weniger Panik auslösen.

Scanner

Neben dem Scanner existiert außerdem noch ein Echtzeitschutz. Verhaltensbasierte und signaturbasierte Überwachung lassen sich getrennt ein oder ausschalten. Laut Programm hat die Realtime Protection nur besonders gefährliche Schädlinge im Visier. Ob und wie gut der Echtzeitschutz tatsächlich funktioniert, lässt sich allerdings nicht so einfach beurteilen. Die Eicar-Tesdateien scheint das Programm zwar nicht zu kennen, klassische Viren sind aber auch nicht das eigentliche Ziel von Security 360. Eigentlich gilt ja die Grundregel, dass man nie mehrere Echtzeit-Scanner gleichzeitig laufen lassen sollte, damit die sich nicht gegenseitig blockieren oder das System lähmen. IObit verspricht allerdings, dass Security 360 mit „allen“ Antiviren-Scannern kompatibel ist.

Echtzeitschutz

Die Funktion zur Prävention von Infektionen findet sich bei den Werkzeugen unter „Passive Abwehr“. Das Modul orientiert sich dabei nicht nur optisch an Spywareblaster. Der Schutz funktioniert über eine interne Liste mit bekannten Schädlichen Webseiten denen dann u.a. im Internet Explorer die Installation von ActiveX-Komponenten und das Setzen von Cookies untersagt wird. Letzteres funktioniert auch im Firefox.

Passive Abwehr

Außer Scannern und Präventions-Modul bietet das Programm noch eine Reihe von nützlichen Tools unter der Rubrik „Werkzeuge“. Da wäre zunächst der Hijack Scan, eine Mischung aus HiJack This und Winpatrol. Mit dem Werkzeug lassen sich z.B. automatisch mit Windows startende Dateien deaktivieren, Broweser Helper Objekte und IE Erweiterungen entfernen oder IE Einstellungen wie Hompage, Suche, usw. ändern oder zurücksetzen. Dienste lassen sich starten und stoppen, die Starteinstellung (automatisch, manuell oder deaktiviert) lässt sich jedoch weder anzeigen noch ändern.

Werkzeuge

Mit „Unlock & Delete“ lassen sich – ähnlich wie z.B. mit Malwarebytes Fileassasin – gesperrte Dateien löschen, bei denen die normale Windows-Löschung ihren Dienst verweigert und Fehlermeldungen zurück gibt. Der „Privacy Sweeper“ löscht Surfspuren, Benutzereinstellungen und temporäre Dateien und erinnert an CCleaner. Seltsamerweise führt die „PC Sicherheitsanalyse“ in der Übersicht nach der Einblendung der Zahl von „Datenschutz-Problemen“ auch einfach zum Privacy Cleaner, obwohl eigentlich vesprochen wird, den „Zustand“ des Computers, sowie „Internet- und Systemsicherheit“ zu prüfen. Darunter werdn sich die meisten Nutzer wohl doch etwas anderes vorstellen als die Aufzählung von Cookies.

PC Sicherheitsanalyse

Das Modul „Sicherheitslücken“ ließ sich leider nicht testen, sondern gab nur die Fehlermeldung zurück, dass es sich nur auf englischsprachigen Windows-Versionen ausführen lässt. Der Button PC Tuneup öffnet Advanced System Crae von IObit, falls man es denn installiert hat.

Alles in allem ist Security 360 ein typisches IObit-Produkt: es sieht gut aus, bietet einen riesigen Funktionsumfang und ist auch noch kostenlos. Wer eine Mischung aus Malwarebytes Antimalware, Spywareblaster, Winpatrol und CCleaner unter einer Haube sucht, wird hier fündig. Und wer noch keins dieser Programme auf dem Rechner hat, kann auf jeden Fall zuschlagen. Einen klassischen Virenscanner kann Security 360 zwar nicht ersetzen, will das aber auch gar nicht. Als Zweitscanner, den man ab und zu mal durchlaufen lässt, ist das Tool aber auf jeden Fall zu gebrauchen. Den Echtzeitschutz kann man auch deaktivieren, um Systemressourcen zu sparen und eventuellen Problemen mit anderen Scannern vorzubeugen. Abzüge in der Note gibt es allerdings wegen (noch) nicht funktionierender Module („Sicherheitslücken“) und irreführenden Beschriftungen („PC Sicherheitsanalyse“).

Download: IObit Security 360